[Kooperationen]
[wICHtig - ganzheitliches Jugendprojekt]
[Theaterpatenprojekt]
[WeGeBau]
[Dorflinde]
[Generationenbrücke]
[Initiative Baunen Wohnen Arbeiten]
[Interkulturelle Projekte]
Kooperaationspartner
Mit ausgewählten Projektpartnern haben wir eine Kooperation vereinbart. Unser Ziel ist es hierbei, uns mit schon erfolgreich gestarteten oder etablierten Initiativen und Maßnahmen durch die Integration der Resonanz-Methode zu verbinden. Partnerschaftliches Miteinander, Vernetzung des know-hows, gemeinsame Forschung und unmittelbares Erreichen vieler Menschen in den Regionen sind dabei unsere uns leitenden Werte.
Gerne freuen wir uns über Kontaktaufnahme wegen gemeinsamer Ansätze.
wICHtig – ganzheitliches Jugendprojekt
Hermann-Ehlers-Schule und Werner-von-Siemens-Schule
Wiesbaden 15.05.2008 - Die Hotelkette Accor beteiligt sich an einem Projekt der Hermann-Ehlers-Schule in Wiesbaden-Erbenheim zur Vorbereitung von Schülern auf das Berufsleben. Die Kooperation findet im Rahmen eines ganzjährigen Projektes statt, das ein Projektteam aus engagierten und erfahrenen Initiatoren, der Global Marshall Plan Initiative Rhein Main und der Resonanz-Stiftung in der Gesamtschule durchführt. Weitere beteiligte Organisationen sind die World Future Academy e.V. und regionale Firmen, wie das Garten- und Landschaftsbau-Unternehmen Gramenz.
Ein wesentliches Ziel der Initiatoren des Projektes „wICHtig“ ist die Aktivierung und Bündelung von regionalen Kräften, die den Schülern zu einem guten Start ins Berufsleben verhelfen können. Umgekehrt profitieren die Unternehmen der Region durch den nahen Kontakt zu Schülern und die Praxisnähe, die sie den zukünftigen Auszubildenden vermitteln.
Die Hermann-Ehlers-Schule verfügt als engagierte Ganztagesschule über mehr als 20 Jahre Erfahrung im projektbezogenen Arbeiten. Dieses Projekt zeichnet sich besonders durch sein nachhaltiges Konzept aus: Es ist als ganzjähriges Projekt angelegt, das 105 Schüler der Jahrgangsstufe 8 ab August 2008 systematisch mit Coachings und Impulsen auf ihre Bewerbung, Berufswahl und das Berufsleben vorbereitet. Im Mittelpunkt steht das Freisetzen der Eigen-Motivation für weitere Maßnahmen; das Projektteam „wICHtig“ setzt auf die dauerhafte Eigeninitiative der Schüler im modernen Berufsumfeld. Ergänzt wird das Programm durch ein einwöchiges Intensiv-Training nach einem mehrfach erprobten Curriculum vor dem regulären Betriebspraktikum der achten Klasse. Die Schüler können mit dieser Grundlage die Chancen des Praktikums besser nutzen, da sie es bewusst auswählen und gut vorbereitet absolvieren. Weitere Bausteine des Programms sind spezielle Trainings für die Lehrer sowie Einzelcoachings für Schüler mit besonderem Förderungsbedarf, z.B. im Bereich Legasthenie und Dyskalkulie.
Pressemitteilung: Schulprojekt "wICHtig" geht in die zweite Runde
Weitere Informationen zu diesem Projekt finden Sie in unserem Folder.
Theaterpatenprojekt – generationenübergreifendes Projekt für Kinder der Region
Hinter dem Begriff Theaterpate verbirgt sich ein Projekt des Jungen Staatstheaters Wiesbaden und der Resonanzstiftung. Das Ziel: Kindern, die normalerweise keine Chance auf einen Theaterbesuch haben, die Welt des Theaters näher zu bringen.
Beim Projekt ist geplant, dass sechs- bis elfjährige Kinder aus Wiesbadener Einrichtungen (z. B. Kinderschutzbund und anderen regionalen Einrichtungen) in den Genuss des Angebotes kommen. Diese Kinder werden von ehrenamtlichen Paten zu vier Theaterbesuchen pro Spielzeit eingeladen und von diesen zu den jeweiligen Vorstellungen begleitet. Dies bietet Wiesbadener Bürgerinnen und Bürgern die Gelegenheit, Verantwortung für die Entwicklung von Kindern in Wiesbaden und der Region zu übernehmen und damit das Leben dieser Kinder zu bereichern.
Im Rahmen des Projektes werden die Paten von der Resonanzstiftung intensiv auf ihre Aufgabe vorbereitet. Es ist vorgesehen, dass sich Kinder und Paten eine halbe Stunde vor der Aufführung treffen, um sich kennen zu lernen. Nach der Vorstellung können die Paten das Erlebte mit den Kindern besprechen und die Kinder haben die Möglichkeit, ihre Eindrücke in einem selbst gestalteten Theaterbüchlein festzuhalten.
Für die Schirmherrschaft des Projektes konnten der Oberbürgermeister der Stadt Wiesbaden Herr Dr. Helmut Müller sowie Herr Prof. Dr. Ralph Alexander Lorz vom Ministerium für Wissenschaft und Kunst gewonnen werden.
- Sie wollen auch Theaterpate sein und Kinder einladen?
- Sie sind Lehrer/ Schulleiter und haben Kinder und Jugendliche in der Klasse, sich die Eintrittskarte nicht leisten können?
- Sie kennen Kinder zwischen sechs und elf Jahren bzw. eine Einrichtung, die „ihre“ Kinder gerne ins Theaterpatenprojekt aufnehmen lassen möchte?
Kontakt: office@resonanz-stiftung.de
WeGeBau
In diesem von der Bundesregierung aufgelegten Programm wird die berufliche Qualifizierung von Arbeitnehmern in Betrieben (schon länger als 4 Jahre Ausbildung oder Studium beendet und im ungekündigten Areitsverhältnis) unterstützt. Hierdurch soll drohendem Facharbeitermangel entgegen gewirkt und die Beschäftigungssituation der Arbeitnehmer verbessert werden. Wir sind hierfür als Bildungsträger zugelassen und haben ein zielgruppenspezifisches, modular aufgebautes Weiterbildungsprogramm im Angebot. Es finden zahlreiche Ausbildungsgänge statt, die mit anerkannten Zertifikaten abschließen. Gerne beraten wir Sie, ihre Firma, Ihren Betrieb und auch Arbeitnehmer- und Personalvertretungen „vor Ort“. Unsere Partner im Bereich WeGeBau sind die Bundesagentur für Arbeit und das Main-Institut.
Die Stiftung „Resonanz“ sieht es schon aus ihrer Satzung heraus als originäre Aufgabe an, dafür zu sorgen, dass Menschen zukunftsorientiert ausgestattet sind. Darüber hinaus erforscht die Stiftung, wie demokratisches Miteinander gefördert werden kann bzw. welche Kompetenz Menschen hilft, mehr Eigenverantwortung zu leben. Daraus resultierend finden im gesamten Bundesgebiet Fort- und Weiterbildungen statt.
Unser Unternehmen hat sich zur Aufgabe gemacht aufgrund der demografischen Veränderung, den Nachwuchs in den Regionen und die dauerhafte Beschäftigungs- und Arbeitsfähigkeit in Handel, Handwerk, Industrie und Erziehungseinrichtungen zu fördern und weiter zu bilden.
Es werden immer mehr Fachkräfte in Zukunft benötigt; die Zahl adäquaten Nachwuchses nimmt jedoch immer mehr ab.
Eine Weiterqualifizierung von ungelernten Kräften und älteren Arbeitnehmern machen in vielen Branchen „Sinn“, Beispiele hierfür sind die Bereiche Vertrieb, Call Center, Management, Handwerk und Serviceleistung.
- Ältere und Geringqualifizierte, besonders mit Migrationshintergrund, sollten motiviert werden, ihre Beschäftigungsfähigkeit über eine berufsbegleitende Weiterbildungsbereitschaft dauerhaft sicher zu stellen.
- Die Beschäftigten sollen angeregt werden, Basiskompetenzen zu erwerben, um sich zukünftig selbsttätig weiterbilden zu können: “Selbstgesteuertes Lernen”.
- Die Beschäftigten werden trainiert in ihrer Teamfähigkeit und anwendungsbezogenen Kooperationsbereitschaft im Zuge sich wandelnder betrieblicher Arbeitsformen.
- Mit den Beschäftigten werden maßgeschneiderte Qualifizierungsmaßnahmen erarbeitet, damit sie ihre beruflichen Kompetenzen neuen, modernen Arbeitsplatzanforderungen anpassen können.
- Angelernte Kräfte können in einzelnen Modulen beruflich relevante Fähigkeiten und Kenntnisse erwerben, die sie im Falle einer Aus-/Fortbildung bzw. Umschulung in Berufe des Gesundheitswesens nutzen können: Erwerb von Teilqualifikationen.
- Geschäftsinhaber, Personalverantwortliche und Beschäftigte sollen angeregt werden, verinnerlichte Bilder von Alter und Älterwerden kreativ zu hinterfragen.
- Förderung einer Unternehmenskultur, die zum gesundheitlichen Ausgleich arbeits- und alterungsbedingten Leistungswandels beiträgt.
- Förderung kulturellen Pluralismus: Die Vielfalt der Kulturen hinsichtlich Alter, Herkunft, Geschlecht und Lebensentwürfen Wert zu schätzen.
- Betriebe in ihren Handlungsmöglichkeiten zu stärken, sich auf den demographischen Wandel frühzeitig einzurichten.
- Betriebe dahingehend anzuregen, ihren Beschäftigten berufsbegleitendes lernen zu ermöglichen: Ziel ist lebenslanges Lernen.
Folder Wegebau (125 KB)
Dorflinde
Menschen aller Generationen und Altersstufen über verschiedenste Projekte und Veranstaltungen miteinander in Kontakt zu bringen, um das (wieder) zu leben, was in der Geschichte der Menschen lange Zeit selbstverständlich war.
Generationen lebten an einem Ort und es kam in ganz natürlicher Weise zu einem Austausch. Austausch von Hilfe, Wissen, Weisheit und auch unterschiedlichen Meinungen. Dies ermöglichte Kontakt, Reibung, Beziehungen und Weiterentwicklung. Das hat sich verändert. Wir leben in anderen Umständen und der gesellschaftliche Rahmen hat sich verschoben.
Das Projekt „Dorflinde“ möchte vor allem ein Umfeld zu schaffen, in dem alle gemeinsam wieder daran glauben, dass unsere Zukunft gestaltbar ist und wir Hoffnung und Vertrauen haben dürfen.
Die Dorflinde war früher der Treffpunkt des Ortes, die „Mitte“, wo sich Jung und Alt trafen und wo Kinder oft einen der „Alten“ aus dem Ort finden konnten, der einfach Zeit hatte, zuhörte, fragte, sich interessierte und selbst erzählte. Geschichten erzählen ist in der Kultur der Menschen die älteste Form des Lernens und soziale Gemeinschaft schult die Fähigkeit, sich anzupassen, zu behaupten, sich in der Gemeinschaft zurecht zu finden. Alles Fähigkeiten, die es mehr denn je braucht. Voneinander Lernen und miteinander Sein – unter diesem Motto wollen wir Orte erschaffen, an dem das möglich ist. Wo in der Gemeinde neue Impulse durch die „Generation 50+“ – insbesondere mit Kindern und Jugendlichen entstehen. Es wird ein Ort geschaffen, wo all das möglich ist und der die Kinder und Jugendlichen einlädt. Ein Platz verwendet, der „da ist“, wo etwas wieder Lebendig wird und zum Mitmachen einlädt – Beispiel, eine alte Werkstatt wird „belebt“, Handwerker oder Menschen aus der Gemeinde, die etwas Interessantes kennen, ein altes Handwerk beherrschen (Schuster, Schmied, Metallarbeiter, Spinnen, Weben, war in Afrika als Legionär o.ä.) sind an bestimmten Tagen einfach da, Schulen und Kindergärten können kommen, aber insbesondere auch solche, die bisher keinen Platz haben, die sich vom „Hämmern“ des Ambos neugierig machen lassen, die sich fragen, was es ist, was da duftet, wenn Marmelade gekocht wird – weil sie das oft nicht kennen. Außerdem kann daraus entstehen, das weitere Gebäude ausgebaut werden, z.B. zu einem Cafe, einer Küche, in der vielleicht auch ein laufender Betrieb entsteht, 1 – 2 Praktikanten oder Auszubildende eingestellt werden und der gemeinsam von „Alt und Jung“ gebaut wird. Auch diese Aktivitäten werden sicht- und hörbar und laden zum Mitmachen ein.
Wie wird das erreicht?
Mit einem klaren Projektkonzept, das in mehrere „Abschnitte“ unterteilt ist und individuell auf jeden Ort übertragen wird (Konzept- und Kommunikationsberatung) in dem
- 1-3 „Projektleiter“ zum Coach der Jugend ausgebildet werden (es braucht spezielle Fähigkeiten und „Werkzeuge" im Umgang mit den Jugendlichen) und einer fortlaufenden Supervision des Projektes
- Ducrh die Einbindung bestehende regionale Aktivitäten (Sport, Gesangsverein, Schachclub, Landfrauen, Heimatverein etc.)
- Sponsoren, Mitmacher, regionale Firmen motivieren, die das Projekt unterstützen / sich integrieren; danach richten sich die weiteren (Bau)Abschnitte …
- Es entsteht ein Generationen oder E/Älterncafe, Lesungen finden statt, Computerkurse von Jung für Alt und Alt für Jung, eine Kindernotbetreuung, eine Großküche entsteht, die regionale Kindergärten beliefert… (alles aus dem Herzen der Gemeinde) statt von teuren Externen
Generationenbrücke
Im Projekt Generationenbrücke ist es das Ziel, Menschen, die aus ihrem Beruf aussteigen (geplant oder ungeplant) Unterstützung, Begleitung und Perspektive aufzuzeigen.
Auch hier folgen wir dem Grundsatz „alles ist in uns“ und gehen davon aus, dass in der 3. Lebensphase, wenn Trauer und Abschied begleitet vollzogen sind und neue Rollenbilder integriert, der Weg „frei“ ist, die Sehnsucht zu leben und Wege zu finden, wie damit gemeinsam mit anderen gestaltet werden kann. (link zum Kurs „neue Ziele – 3.Lebensphase“ vorsehen).
Ein Beispiel hierfür ist der zertifizierte Ausbildungsgang „Resonanz-Coach für die Zielgruppe 50 plus“, deren Absolventen zum Beispiel in regionale Projekte und als Teilzeitausbilder in ihren „ehemaligen“ Betrieben integriert sind.
Internet: www.generationenbruecke.de
Initiative Bauen, Wohnen und Arbeiten in Köln
Die Initiative Bauen Wohnen Arbeiten ist ein Verein der sich im Jahr 1996 in Köln gegründet hat mit dem Ziel, Lebensraum , Arbeitsplätze, Wohnungen und kreative Freizeit- und Kulturangebote zu schaffen. Diese Angebote sollten von Menschen geschaffen werden, die über keine Wohnung mehr verfügen konnten, die keinen Arbeitsplatz mehr hatten, die auch keine Kultur- und Freizeitangebote mehr hatten und deren Lebensraum die Straße war. Der Leitsatz der gemeinsamen Arbeit war : Wohnungslose bauen für Wohnungslose und Andere.
Aus dieser Idee sind mittlerweile 3000qm Wohnraum in Köln entstanden in dem 120 Menschen leben, 40 davon Kinder. Im vereinseigenen Betrieb arbeiten 60 Menschen dauerhaft, unter anderen: Sozialarbeiter/pädagogen, Kaufleute, Künstler, Handwerker und Helfer.
Im Jahr 2004 lernten wir Gundl Kutschera kennen, die uns spontan anbot Mitarbeiter der Initiative zum Praktischener und Kinder und Jugendcoach nach der NLP-Resonanzmethode von Kutscheracommunikation auszubilden. Seitdem ist es zu einem intensiven Erfahrungsaustausch gekommen. Ein Ergebnis dieses Austausches ist der beginn der Arbeit mit einer Gruppe in der Initiative in Köln im Jahr 2005, die sich mit ihrer eigenen Gesundheit beschäftigt. Viele der Teilnehmer litten zu beginn der Gruppenarbeit unter zum teil schwersten Suchterkrankungen. Das Projekt wird begleitet und wissenschaftlich ausgewertet von kutscheracommunikation.
In nur 7 Jahren entstand auf einem ehemaligen Kasernengelände in Köln, Ossendorf ein wunderbares Bauprojekt, das heute 120 ehemals wohnungslosen Menschen ein Zuhause und eine Zukunft bietet. Durch Kreativität, Initiative und das Zusammenwirken vieler Menschen und Sponsoren wurde das nahezu „Unmögliche“ Möglich. Die Resonanz-Stiftung beteiligte sich mit der Übernahme der Ausbildungskosten für 5 Mitarbeiter der Initiative zum Resonanz Kinder- und Jugendcoach und laufender Supervision.
Außerdem gibt es fortlaufende Projekte für Kinder und Jugendlich, zur Stärkung von Selbstkompetenz und Sozialverhaltens nach der Resonanzmethode von Dr. Gundl Kutschera und ein Projekt zum Umgang mit der eigenen Suchtthematik. Die Stiftung begleitet das Projekt wissenschaftlich und durch Supervision.
Internet: www.bauenwohnenarbeiten.de
Patenschaft für eine Zukunftschance und „starke“ Kindern / Jugendliche
Sie können ganz einfach helfen! Mit einer Patenschaft von 40,-- Euro/Monat ermöglichen Sie einem Kind/Jugendlichen die Teilnahme a 2 Gruppennachmittagen und einem Coaching/Monat. Dadurch werden nachhaltige Verbesserungen und eine echte Chance für eine selbstgestaltete Zukunft erreicht.
Weitere Informationen über Spendenmöglichkeiten erhalten Sie hier.
Interkulturelle Projekte
Die Resonanzstiftung fördert die regionale Entwicklung und den Aufbau von Strukturen, die das Lehren und Lernen der Resonanzmethode und damit eines wertschätzenden Miteinanders ermöglichen in zahlreichen Ländern. Projekte in Brasilien, Rumänien und Russland werden seit vielen Jahren durchgeführt und begleitet. Dabei ist es uns ein Anliegen, im jeweiligen Land, eigenständige Projektbegleiter aufzubauen und zu unterstützen. Details zu den Projekten können Sie gerne bei uns erfragen.
Dringende Hilfe gesucht:SONDERPROJEKT zu Gunsten von
aidsinfizierten Kindern und Jugendlichen
in Sao Paulo /Brasilien
Ein SOS aus Brasilien hat die Ordensschwester Aurelia
erreicht, die bei uns im Stiftungsrat tätig ist; ein Kinderzentrum,
das zahlreiche aidsinfizierte Kinder in Brasilien versorgt, kann die laufenden Kosten nicht mehr decken. Bitte helfen Sie, jeder Euro hilft und kommt OHNE
Abzug von Nebenkosten an, Spendenquittung wird erstellt.
Mehr dazu...
Straßenkinder
Sonderprojekt Hoffnung
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